Diese 18 Tricks werden alle lieben, die gerne kochen. Nr. 4 macht alles viel schneller.

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Jeder hat seine eigenen Abläufe in der Küche, ob es die Art zu kochen ist oder die Anordnung der Küchenwerkzeuge. Die folgenden Tipps sind trotzdem für alle nützlich, die sich das Kochen einfacher machen wollen und gleichzeitig bessere Resultate erzielen wollen:

1. Schäle Ingwer mit einem Löffel.

Messer oder Schäler sind wegen der vielen kleinen Huckel auf der Knolle zu unpräzise. Wer hingegen einen Löffel verwendet und vorsichtig über die Schale reibt, der arbeitet sehr viel effizienter und schneller. Denn bei dieser Methode wird wirklich nur die Schale abgehobelt.

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2. Habe stets ein Sieb griffbereit.

Immer griffbereit in der Küche sollte ein kleines Sieb für eine Zitrone sein. Zu oft presst man den Saft direkt in die Zutaten und muss dann nachher mühsam einzelne Kerne herausfischen. Ein kleines Sieb erleichtert das Leben in der Küche enorm.

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3. Koche mit System.

Zugegeben, es erinnert an die Fließbandarbeit zu Zeiten der Industrialisierung. Aber beim Kochen sollte man alles systematisch Schritt für Schritt abarbeiten. Wenn man zum Beispiel 3 Zwiebeln in Würfel schneiden will, schält man erst alle 3 Zwiebeln, dann schneidet man jede einzelne in Hälften, dann nimmt man die Hälften und schneidet sie erst längs und im zweiten Schritt der Breite nach. So arbeitet man effektiver.

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4. Nutze einen Teigschaber und eine Müllschale.

Nur wer eine ordentliche Arbeitsfläche hat, kann zügig und professionell arbeiten. Ein Teigschaber kann beim Kochen einzelne Zutaten in einem Schwups in den Topf befördern, aber auch Reste und Abfälle in ein Schälchen, das man am Ende dann im Müll entleeren kann. Das spart Zeit, weil man nicht immer wieder zum Mülleimer gehen laufen muss.

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5. Portionsgerecht einfrieren.

Wer etwas einfriert, sollte darauf achten, dass man beim Auftauen genau die Menge bekommt, die man braucht. Beim Einfrieren von Teig empfiehlt es sich beispielsweise, nicht gleich alles kiloweise einzufrieren. Denn sonst muss man nach dem Abtauen den überschüssigen Rest jedesmal wieder neu einfrieren.

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6. Dinge so flach wie möglich einfrieren.

Je flacher die Portion, desto schneller frieren die Dinge im Eisfach ein. Und je schneller Dinge einfrieren, desto besser bleibt ihre Zellstruktur, und damit Geschmack und Konsistenz, erhalten. Außerdem spart es Platz. Daneben ist es wichtig darauf zu achten, dass wenig Luft in den Beuteln ist.

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7. Fleisch auf Aluminiumtellern auftauen.

Aluminium zieht die Umgebungstemperatur an und leitet sie an das Fleisch ab. So kann es schneller auftauen.

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8. Avocados schon in der Schale in Scheiben schneiden.

Ob für Salate oder Guacamole, wer eine Avocado schneiden will, macht oft eine Sauerei. Also gilt: Zuerst wie gewohnt die Avocado aufschneiden und den Kern entfernen. Und dann die Avocado in Scheiben schneiden, und zwar noch IN der Schale. Das geht viel leichter und die Scheiben werden sauberer geschnitten.

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9. Benutze eine richtige Waage zum Kochen.

Die Dichte von Mehl variiert von Sorte zu Sorte beträchtlich. Ein Messbecher Mehl kann daher abhängig von der Sorte unterschiedlich viel wiegen. Um genau zu sein, gibt es Unterschiede von bis zu 50 % bei den verschiedenen Koch- oder Backzutaten. Wer eine Waage verwendet, ist daher immer auf der richtigen Seite.

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10. Verwende eine Zestenreibe.

Zestenreiben sind fantastisch, um Schale von einer Zitrone abzureiben. Aber man kann sie auch universell einsetzen: Um Nüsse zu reiben, um Parmesan zu hobeln, für Knoblauch (als Ersatz für eine Knoblauchpresse) und für Ingwer.

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11. Verwahre deine Vinaigrette in Plastikfläschchen.

Glaube mir, auch du würdest öfter Salat essen, wenn die perfekte Vinaigrette schon fertig im Kühlschrank lagert. Am besten in einem Plastikfläschchen, wo man an der Seite Markierungen macht, wie viel von jeder Zutat in das Fläschchen gefüllt werden soll. Wenn die Vinaigrette alle ist, kann man sie so ganz schnell wieder auffüllen, ohne dass man alles neu mixen muss.

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12. Koste die Hackmischung, bevor du sie zu Bällchen verarbeitest.

Wenn du deine Braten-Mischung fertig gewürzt hast, nimm ein kleines Stückchen und wirf es in die Pfanne oder mache es schnell in der Mikrowelle innerhalb von 10-15 Sekunden fertig. So kannst du gleich schmecken, ob Salz oder ein Gewürz fehlt.

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13. Kühle das Fleisch, bevor du es schneidest.

So kannst du wesentlich sauberer und präziser schneiden. Also einfach schneiden, direkt nachdem man es aus dem Kühlschrank geholt hat.

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14. Hebe die Parmesan-Rinde auf.

Man fragt sich ja am Ende des Parmesans oft, was man mit der Rinde machen soll. Am besten hebt man sie auf und nutzt sie für Suppen. Ihr intensiver Geschmack entfaltet sich bei Hitze besonders gut. Also bei der nächsten Gemüsesuppe einfach mal ein Stück Parmesan-Rinde hinzugeben und genießen.

15. Nimm die Mozzarella- oder Fetaflüssigkeit als Basis für die Pastasauce.

Nach dem Abtropfen der Pasta kann man die Sauce oder das Pesto durch etwas Mozarella- oder Fetawasser aus der Packung noch etwas geschmeidiger und vor allem geschmackvoller machen.

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16. Verwahre deine Kräuter und frischen Gewürze in feuchtem Küchenpapier.

Wer seine Kräuter einfach in der geöffneten Packung lässt, kann dem Verfall seiner Gewürze fast schon zuschauen. In feuchten Küchentüchern halten die Kräuter deutlich länger. Das legt man am besten in verschließbare Frischhaltebeutel, die man minimal geöffnet lässt.

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17. Nimm nicht nur Salz, sondern auch Säure.

Salz ist das wichtigste Gewürz beim Kochvorgang, denn es verstärkt den Geschmack. Mindestens genauso wichtig ist aber die Säure. Ein paar Tropfen Zitrone geben Gemüse eine milde Frische, aber auch Essig (in geringen Maßen) kann Suppen aufpeppen.

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18. Benutze Eierschalen, um Eierschalen zu entfernen.

Wer kennt das nicht? Man haut Eier in eine Schüssel, geht zu grob vor und ein paar Stückchen der Schale schwimmen dann in der Eiermasse. Mit den bloßen Fingern erwischt man sie sowieso nicht, aber die Eierschalenhälften wirken wie Magnete auf abgebrochene Stückchen. So holt man sie ganz einfach aus der Schüssel.

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Da sind einige Dinge dabei, die man unbedingt weitererzählen muss. Teile diese Tricks und verbreite diese nützlichen Ideen.

Quelle:

serious eats

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