Leichtes Dessert ohne schlechtes Gewissen: Regentropfen-Kuchen.

Aus Japan schwappen ja manchmal die verrücktesten Trends aufs Festland. So ist es auch mit diesem hauchzarten Dessert, das so verboten leicht ist (sowohl in Bezug auf den Kaloriengehalt als auch bei der Zubereitung), dass wirklich niemand ein schlechtes Gewissen beim Verzehr haben muss. Doch der besondere Clou an dieser Nachspeise ist, dass sie wie ein riesengroßer Regentropfen aussieht.

Für 6 Stück brauchst du: 

  • 500 ml stilles Mineralwasser
  • 4 g Agar-Agar (pflanzliches Geliermittel)
  • 2 EL gemahlenen, braunen Zucker
  • 2 EL Zuckerrübensirup

So geht es:

  1. Bringe Wasser und Agar-Agar in einem Topf zum Kochen. Das Wasser sollte zwei Minuten kochen, ehe du es in runde Silikonformen gießt.
  2. Stelle die Formen für 12 Stunden kalt.
  3. Zum Servieren löst du die Tropfen vorsichtig aus der Form und garnierst sie mit braunem Zucker und Zuckerrübensirup.

Das sehr zarte Dessert sollte schnell verzehrt werden, denn es löst sich nach einer gewissen Zeit wieder auf. Wem diese Variante zu öde ist, der kann dem Wasser noch Sirup zufügen, oder er ersetzt es durch Fruchtsaft oder Wackelpudding. Küchenkünstler können außerdem essbare Blüten oder kleine Beeren in die Tropfen eingießen.

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