Solche atemberaubenden Kunstwerke kannst du aus einfachem Mürbeteig herstellen.

Listen von besonders schönen oder ungewöhnlichen Kuchen gab es schon viele. Bloß der gute alte Mürbeteig wird dort selten erwähnt. Dabei ist er so vielfältig und man kann ihn wunderbar gestalten.

In den USA ist er in Form eines Gitternetzes typisch als „Deckel“ für die sogenannten Pies. (Die Klassiker für die Füllung sind übrigens Kirsche und Apfel.)

Obwohl das traditionelle Muster nie aus der Mode gekommen ist, muss man das Gebäck aber nicht immer gleich bestücken.

Die folgende Teigware kommt freilich in noch recht konventionellem „Gewand“ daher. Und Erdbeeren mit ihrer intensiven roten Farbe sind besonders im Sommer als Füllung sehr beliebt.

Und wofür verwendet man Mürbeteig noch? Genau, für Weihnachtsplätzchen! Warum also diese nicht einfach mal mit einem Kuchen kombinieren?

Man kann das Aussehen von Gebäck übrigens auch jahreszeittypisch gestalten. Und was eignet sich im Moment besser als eine Dekoration aus Blättern?

Oder warum nicht einfach einen frühlingshaften Schmetterlingskuchen backen?

Magst du es vielleicht doch lieber sommerlich blumig?

Eine andere Möglichkeit ist, einen ganzen Rosengarten auf den Kuchen zu zaubern. Wen auch immer du damit beglückst: Er oder sie wird Bauklötze staunen.

Wenn dir ein wenig Aufwand nichts ausmacht, kannst du auch kreative Mandalas auf der oberen Teigplatte gestalten.

Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen. Bei diesem Pie wird das sogar ganz offensichtlich.

Aber auch Herzen müssen nicht eindimensional sein: Wenn du verschiedene Ausstechförmchen hast, kannst du sie durchaus vielfältig auf demselben Kuchen einsetzen.

Und Kinder kannst du ebenso mit einem Blickfang der besonderen Art erfreuen. Male doch einfach ein lustiges Gesicht auf den Teigdeckel.

Kann man etwa nur Haare flechten? Ganz und gar nicht, wie dieser Kuchen beweist.

Selbstverständlich gibt es auch nicht nur eine einzige Art, einen Zopf aus Teig zu gestalten.

Die Krönung zum Abschluss: So kreativ kann man beim Dekorieren werden. Und wenn die gewünschte Form nicht gleich gelingt, kann man den Teig ja einfach nochmal kneten.

Natürlich geht es bei Kuchen nicht nur um die Ästhetik, aber niemand kann bestreiten, dass das Auge normalerweise mitisst. Schmeckt es nicht gleich doppelt gut, wenn das Essen schön aussieht?

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