Lege Nudeln bitte nicht in kochendes Wasser, wenn du Zeit und Geld sparen willst. Ich mache es nur noch so.

„Geben Sie die Nudeln in kochendes Wasser“ ist ein bekannter Satz, den man in jedem Kochbuch bzw. Nudelrezept findet. Wie nervtötend es ist, einen riesigen Topf mit Unmengen Wasser zu füllen, das erst nach langer Zeit kocht, ist genauso bekannt. Auf vielen Pastaverpackungen ist sogar zu lesen, dass man pro 100 Gramm Nudeln einen Liter Wasser nehmen soll. Mit der folgenden Methode kann man sich all das sparen.

Los geht es damit, dass man die Pasta in eine Pfanne mit dem passenden Durchmesser legt, statt in einen Topf, und dann so viel Wasser hinzugibt, dass die Nudeln vollständig bedeckt sind. Durch die größere Fläche der Pfanne benötigt man viel weniger Wasser. Außerdem kleben die Nudeln nicht zusammen, da sie zuerst in kaltem Wasser schwimmen.

YouTube/Chowhound

Wegen der geringeren Wassermenge verringern sich Kochzeit und Stromverbrauch.

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Sind die Nudeln aus dem Wasser gefischt, kann man das übrige Nudelwasser direkt als Basis für eine Soße nutzen. Genauso wird es auch bei den immer beliebteren One-Pot-Gerichten gemacht. Das sind Speisen, für deren Zubereitung nur ein einziger Topf bzw. eine Pfanne benötigt wird - ganz wie bei einem klassischen Eintopf.

Im Video (auf Englisch) kann man sich noch einmal ansehen, wie es der Küchenprofi macht.

Mit dieser Methode sparst du nicht nur Zeit, sondern vor allem auch Wasser und Strom. So bleibt am Ende mehr Geld im Portemonnaie. Außerdem hast du mehr Zeit, um in aller Ruhe köstliche Pasta zu genießen.

Quelle:

TIPHERO

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