Nicht zum Schmücken, sondern zum Verdrücken: So wird aus 3 Zutaten ein Schoko-Weihnachtsbaum.

Treffen Stollen, Dominosteine und Spekulatius nicht so unbedingt deinen Geschmack, wenn es um weihnachtliche Leckereien geht? Dann kommt hier eine passende Alternative. Dieser Schoko-Weihnachtsbaum ist fast so schnell im Ofen gezaubert, wie er hinterher weggeknuspert ist. Du und drei weitere Schleckermäulchen werden ihn lieben.

Dafür brauchst du (für 4 Portionen):

So wird es gemacht:

Rolle die erste Lage Blätterteig auf einem Backblech aus.

Mit dem Esslöffel wird dann das Nutella (oder eine Nussnugat-Creme deiner Wahl) in die Mitte des Teiges platziert.

Verstreiche dann die Schoko-Creme mit dem Löffelrücken so, ...

... dass du ein Dreieck auf dem Teig erhältst. Also unten die größere Standfläche und oben die Spitze.

Jetzt legst du die zweite Lage Blätterteig darüber.

Mit einem Küchenmesser schneidest du dann den Teig entlang dieses Schoko-Dreiecks ab.

Jetzt geht es ans Gestalten. Dazu schneidest du am unteren Ende ein etwa 3 cm breites Stück für den Stamm heraus. Danach machst du alle 2 cm jeweils einen Schnitt nach links und nach rechts. Nach oben hin werden die Abstände etwas kleiner. Achte darauf, dass der Stamm in der Mitte sowie die Spitze intakt bleiben.

Jeden dieser angedeuteten Äste nimmst du dann mit den Fingern und drehst ihn zweimal um die eigene Achse.

Bei den oberen Ästen reicht eine Umdrehung meistens aus.

Aus den Resten des Blätterteigs schneidest du dann einen hübschen Stern heraus und drückst ihn auf die Spitze des Weihnachtsbaumes.

Jetzt musst du nur noch alles großzügig mit dem verquirlten Ei einpinseln. Dann ab mit dem Baum in den auf 190 °C vorgeheizten Backofen.

Nach etwa 15 Minuten ist er dann fertig, dein selbstgebackener Schoko-Weihnachtsbaum.

Hier das Video dazu:

In dieser lichtarmen Zeit muss man ja schließlich die Laune und den Blutzuckerspiegel irgendwie hochhalten. Da kommt der eine oder andere süße Happen doch gerade recht. Und wenn er dann noch flott gemacht ist und so gut in die Weihnachtszeit passt, umso besser.

Kommentare

Auch interessant