Mit Maracujacreme als besondere Füllung: der Himbeer-Kokos-Kuchen.

Streng genommen ist die Himbeere gar keine Beere, sondern eine besondere Form der Steinfrucht. Auch Pfirsiche, Pflaumen oder Kokosnüsse sind zum Beispiel Steinfrüchte. Doch den nun folgenden Kuchen mit Kokosnüssen anstatt mit Himbeeren zu belegen, wäre wohl ein wenig deplatziert. Aber die Kokosnuss kommt im Laufe dieses Rezepts auch anderweitig zu ihren Ehren.

Dafür brauchst du:

  • 400 g frische Himbeeren

Für den Teig:

  • 300 g Mehl
  • 200 g Butter
  • 100 g Puderzucker
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz

Für die Creme:

Für die Maracujacreme:

So geht es:

  1. Gib das Mehl, die Butter, den Puderzucker, das Ei sowie die Prise Salz in eine Schüssel und knete alles zu einem Teig. Rolle den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche aus und kleide mit ihm anschließend eine runde Backform aus. Stelle diese Backform dann für 40 Minuten bei 180 °C in den Ofen. Lass den Teig danach vollständig auskühlen.
  2. Hacke die weiße Schokolade klein und bringe sie in einem Wasserbad zum Schmelzen. Verrühre daraufhin die Mascarpone mit der flüssig gewordenen Schokolade und den Kokosraspeln. Gib die Creme in den ausgekühlten Tortenboden und stell alles für zwei Stunden kalt.
  3. Bring den Maracujasaft zum Kochen. Gib das Puddingpulver dazu, das du zuvor in einer kleinen Schüssel mit zwei Esslöffeln Maracujasaft aus dem Topf angerührt hast, und lass alles unter ständigem Umrühren zwei Minuten lang kochen. Lass den Maracujapudding anschließend auskühlen.
  4. Setzte die Himbeeren mit der kleinen Öffnung nach oben auf den Kuchen, sodass sie ihn vollständig bedecken, und befülle sie unter Zuhilfenahme eines Spritzbeutels mit der Maracujacreme.

Im Gegensatz zu der namensgebenden Himbeere und der Kokosnuss ist die Maracuja tatsächlich eine Beere. Aber auf so viel botanisches Fachwissen lässt sich wohl getrost verzichten, solange der Kuchen gelungen ist und schmeckt.

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