700 g Zwiebel im Rezept bringen die Hütte zum Brennen!

Der gute alte Zwiebelkuchen ist vor allem im süddeutschen Raum bekannt und beliebt. Er ist ein herzhaftes Gericht, bei dem die namensgebenden Zwiebeln – im Gegensatz zum Flammkuchen – nicht roh, sondern gedünstet verwendet werden.

Dafür brauchst du:

  • 700 g Zwiebeln (fein gewürfelt)
  • 2 Eier
  • 150 ml Sahne
  • Salz

Für den Teig:

  • 250 g Mehl
  • 50 g Butter
  • 1 TL Salz
  • 150 ml Milch
  • 1 Packung Trockenhefe
  • 1 TL Zucker

Außerdem:

  • 75 g Schinkenspeck
  • Butterflöckchen

So geht es:

  1. Die Füllung bereitest du zu, indem du die gewürfelte Zwiebel in Butter glasig dünstest und anschließend mit den Eiern, der Sahne und nicht zu wenig Salz in einer Schüssel verrührst.
  2. Vermenge die Milch mit der Trockenhefe und einem TL Zucker. Gib dieses Gemisch in eine Schüssel zu dem Mehl, der Butter und einem TL Salz, um den Teig anzurühren. Lass den Teig anschließend gehen.
  3. Rolle den Teig aus und kleide mit dem Fladen eine Quicheform aus. Lass ihn noch einmal gehen, bevor du die abgekühlte Zwiebelmasse hineinfüllst und die Schinkenwürfel sowie ein paar Butterflöckchen darauf verteilst.
  4. Gare den Kuchen ca. eine Stunde lang bei 175 °C Umluft.

Der Zwiebelkuchen wird warm gegessen und oft mit alkoholischen Getränken serviert, die typisch für die Region sind: zum Beispiel neuem Wein oder trockenem Riesling. Aber auch ohne Alkoholika dürfte dir dein selbstgemachter Zwiebelkuchen auf der Zunge zergehen.

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