Fürst-Pückler-Eisbarren machen ihrer Vorlage allergrößte Konkurrenz.

Seinerzeit war Hermann von Pückler-Muskau als Lebemann und Landschaftsgestalter bekannt, heute in erster Linie als Namensgeber einer delikaten dreigliedrigen Sahneeisschnitte. Egal, ob Hochsommer oder tiefster Winter – die Schnitten schmecken zu jeder Jahreszeit. Vielleicht, weil sie der ideale Kompromiss zwischen Frucht und Schokolade sind. Fühlten sich die Schnitten in deinen Händen bisher zu sehr nach Schnittchen an, erfüllt der Fürst-Pückler-Eisbarren alle offengebliebenen Gelüste.

Dafür brauchst du:

So geht es:

  1. Gib Sahne und Kondensmilch in eine große Schüssel und schlage sie mit dem Handrührgerät cremig auf. Dann teilst du die Creme auf drei gleich große Portionen auf.
  2. Schneide die Erdbeeren klein, gib sie mit Wasser in einen Topf und koche sie so lange auf, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Dann hebst du die Erdbeeren unter das erste Drittel der Sahnemasse.
  3. Zum zweiten Drittel gibst du das Vanillearoma. Das übrige Drittel mischst du mit der Schokolade.
  4. Mit der Vanillecreme füllst du den Boden einer mit Frischhaltefolie ausgelegten Kastenform vollständig aus und frierst die Form für zwei Stunden ein. Dann folgt die Erdbeercreme. Sobald diese nach zwei Stunden ebenfalls fest ist, kannst du zu guter Letzt die Schokoladencreme auffüllen und die Form wieder ins Gefrierfach stellen. Ist das Eis vollständig gefroren, kann es mithilfe der Folie leicht aus der Form gelöst werden.

Die zarte Eisversuchung kühlt wahlweise eine ganze Meute überhitzter Gemüter oder bildet einen eiskalten Vorrat für schweißtreibende Sonnentage. Wer mag, kann die Eiscreme mit geraspelter Schokolade und frischen Erdbeeren obenauf garnieren.

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