Veröffentlicht inLeckerwissen

Der große Vergleich: Finde heraus, worin sich Mandarinen und Clementinen unterscheiden

Mandarinen und Clementinen sind beliebte Zitrusfrüchte, aber kennst du den Unterschied zwischen beiden? Erfahre hier, wie du beide Früchte unterscheidest.

Eine Papiertüte voller Mandarinen. Eine abgepellte Mandarine thront obendrauf und mehrere Früchte liegen daneben.,
u00a9 stock.adobe.com/ M.studio

So kommen Orangen viel zu selten auf den Teller!

Das allerschönste Orangen-Dessert! Getrocknete Orangenscheiben treffen auf luftige Orangenmousse und süßen Orangensirup – so schön kommen Orangen selten auf den Teller!

Bist du auch ein Fan von Zitrusfrüchten, weißt aber gar nicht genau, was überhaupt der Unterschied zwischen Mandarinen und Clementinen ist? Keine Sorge, wir erklären es dir! In diesem Artikel erfährst du alle wichtigen Unterschiede zwischen den beiden Früchten, damit du genau weißt, welche du beim nächsten Einkauf in deinen Korb legen solltest.

Äußere Merkmale: So erkennst du Mandarinen und Clementinen

Auf den ersten Blick sehen Mandarinen und Clementinen recht ähnlich aus, doch es gibt einige Merkmale, anhand derer du sie unterscheiden kannst. Mandarinen sind in der Regel etwas kleiner und haben eine dünnere, leicht zu schälende Haut. Ihre Farbe reicht von gelborange bis dunkelorange. Clementinen hingegen sind meist etwas größer und haben eine festere Schale. Ihre Farbe liegt zwischen orange und rot-orange.

Geschmack und Konsistenz: Das macht den Unterschied

Schälst du die Früchte und beißt hinein, bemerkst du weitere Unterschiede: Mandarinen haben ein feineres, süßeres Aroma und eine saftigere Konsistenz. Clementinen sind dagegen oft etwas weniger süß und haben ein stärkeres, würzigeres Aroma. Ihre Konsistenz ist fester und sie enthalten in der Regel weniger Saft.

Anbau und Ernte: Woher kommen die Zitrusfrüchte?

Ein weiterer Punkt, der Mandarinen und Clementinen unterscheidet, ist der Anbau und die Ernte. Mandarinen stammen ursprünglich aus China, werden heute aber weltweit angebaut. Ihre Haupterntezeit liegt zwischen Oktober und Januar. Clementinen hingegen haben ihren Ursprung im Mittelmeerraum und werden überwiegend in Spanien und Marokko angebaut. Ihre Erntezeit erstreckt sich von November bis Februar.

Verwendungsmöglichkeiten: So kannst du Mandarinen und Clementinen genießen

Mandarinen und Clementinen lassen sich vielseitig verwenden. Beide Früchte sind ideal als Snack für zwischendurch. Mandarinen schmecken hervorragend in Obstsalaten, Desserts oder als Beigabe zu herzhaften Gerichten. Clementinen sind dank ihrer festen Konsistenz auch perfekt zum Backen geeignet und geben Kuchen oder Gebäck eine leckere zitrusartige Note.

Gesundheitliche Vorteile: Warum Zitrusfrüchte gut für dich sind

Nicht nur der Geschmack macht Mandarinen und Clementinen zu echten Highlights im Winter. Auch ihre gesundheitlichen Vorteile sind nicht zu verachten. Beide Früchte sind reich an Vitamin C, welches das Immunsystem stärkt und vor Erkältungen schützen kann. Sie enthalten außerdem Ballaststoffe, die die Verdauung fördern, sowie Antioxidantien, die den Körper vor freien Radikalen schützen.

Jetzt kennst du die Unterschiede zwischen Mandarinen und Clementinen. Ob du dich für die süßeren und saftigeren Mandarinen oder die würzigen und festeren Clementinen entscheidest, bleibt natürlich dir überlassen. Eines ist aber sicher: Beide Sorten sind lecker und gesund!

Neben Mandarinen und Clementinen stehen auch Orangen im Winter bei vielen hoch im Kurs. Ein außergewöhnliches Rezept mit den Vitamin-C-Bomben findest du im Video oben. Aber auch diese 5 Rezepte mit Orangen und Mandarinen sind unschlagbar lecker. Oder genieße die Früchte roh und hole dir 24 Ideen für einen Obstteller.

Dieser Artikel wurde teils mit maschineller Unterstützung erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.